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THE MONSTERS - M

VR12100



TRACKLIST

1. Baby You're My Drug
2. Dig My Hair
3. I Can't Stop
4. Not Enough
5. I Don't Want You Anymore
6. Bongo Fuzz
7. Happy People Make Me Sick
8. Nothing, You Coward
9. Voodoo Rhythm
10. Too Pretty To Be Loved
11. You Will Die
12. Let Me Spend The Night With Your Wife
THE MONSTERS

"M"
FORMAT LP+CD: VR12100 (Bar-Code: 7640148982573) incl FREE CD+POSTER
FORMAT CD: VRCD100 (Bar-Code: 7640148982627)
Original Release Year : 28.10.2016
ORDER

LOW ON LYRICS AND EVEN LOWER ON POETRY. THERE'S TOO MUCH TALK IN THIS WORLD, BUT THERE'S NEVER ENOUGH ROCK'N'ROLL! THE ALBUM IS EXTREMELY CRUDE AND HAS RAW SOUND OF PURE ROCK'N'ROLL SNOTTY GARAGE PUNK AND TOTAL TRASH !!!

The Monsters were formed in BERN SWITZERLAND 1986 as a Altarnative to the Music in that time Period (Disco,POP,Mainstream Rock) and after the 30 YEARS in Doing Trash and Playing all over the Globe the Monsters went to Toulouse in France to record their Hot as Shit Album 'M' (named after the Fritz Lang Movie from 1931)
the Album Starts with a FUZZ TRASH GARAGE Classic , BABY YOU'RE MY DRUG followed up by a
HARD CORE BOOGIE Number DIG MY HAIR, and like that the Album Goes On, all Songs have
NO or even Less of a HI END POETRY Aspect, there is so much BLA BLA TALK in this world why do the same, so Cutting the Songs on only a couple of Words seems to be the Logical Fact and the Alternative to what's going on on this Planet at the Moment, Let the Action Talk not The Words.
the Sound of the Album is very Raw and there's nothing Sweet about it, it's Recorded in a Rotten Old Practice Room in the Bad Parts of Toulouse with Mr Trash itself LoLo Spider of the Infamous DESTINATION LONELY, the Song VOODOO RHYTHM was written as a Tribut to Voodoo Rhythm records the Record label along with the
MUDDY ROOTS Festival in Tennessee USA what became a Homebase for the Monsters as well


 

 

DEUTSCH
The Monsters haben sich 1986 in Bern (Schweiz) gegrü ndet als Alternative zur Damaligen Mainstream Musik (Disco,POP,Mainsteam Rock). Nach 30 Jahren im musikalischen Zerstoren gutburgerlicher Werte sind Sie nach Toulouse gefahren ,um in einen stinkigen, modrigen Übungsraum zusammen mit 'LoLo Spider' von 'Destination Lonely' ihr Album 'M' (nach dem gleichnamigen Film von Fritz Lang aus dem jahre 1931) einzuspielen.
Das Album fangt mit einem 'FUZZ TRASH GARAGE PUNK' Knaller 'baby you're my drug' und geht fliesend in eine HARDCORE BOOGIE Nummer 'dig my hair' über. So gehts im ganzen Album ab. Als Alternative zu dem blabla Gerede und dem allewissenden nichts Wissen der Menschheit im Heute, hat sich die Band entschlossen gemeinsam dagegen anzutreten und alle Song Texte auf ein paar Worte zu beschranken, um sich dem Gerede zu verweigern. So ist es gekommen, das weit weg von jeglicher Poesie, sich nicht einmal die Worter reimen... so What the Fuck !! Der Song 'VOODOO RHYTHM' ist erstens ein Tribut an ihr Platten Label 'Voodoo Rhythm records', anderseits für 'Muddy Roots Music'(Tennessee) wo die Monsters an etlichen Festivals gespielt haben



REVIEWS:

Steve Terrel - SANTA FEE NEWS (USA)
*M by The Monsters. It wouldn’t be Halloween without some Monsters, and the pride of Voodoo Rhythm Records is back with their second release of the year. It’s the Swiss group’s 30th anniversary and they’re just as monstrous as they’ve ever been. Unlike their previous album, a re-release of their long out-of-print early album, The Jungle Noise Recordings, this is newly recorded material — loud, crunching garage-punk trash with the immortal Reverend Beat-Man out front screaming on songs like “You Will Die,” “Nothing, You Coward,” and “Baby You’re My Drug.” “Let Me Spend the Night With Your Wife” is Beat-Man’s take on some imaginary Weimar Republic dirge. “Bongo Fuzz” is a classy instrumental featuring wild bongos. “Voodoo Rhythm” is a loving, growling homage to the record label Beat-Man built, while “Dig My Hair” is senseless blaring noise — and I mean that in the nicest way. I only wish that Edd “Kookie” Byrnes could have been around to sing this with The Monsters. I’m sure he would have lent Beat-Man his comb. But the best song on the record is “Happy People Make Me Sick.” I don’t know — it just makes me happy.

DER STANDAR (AT)
The Monsters: Was man singen kann, kann man auch brüllen Christian Schachinger28. Oktober 2016, 08:00 5 Postings Beat Zeller feiert mit seinen wüsten Garagenpunks The Monsters 30 Jahre Bandgeschichte. Das neue Album "M" wird er am 11. November im Wiener Chelsea vorstellen Wien – "Tolle Hookline. Schreiben Sie die selber?" – "Ich sehe, Sie kennen sich aus! Na ja, kommt darauf an." – "Und wie ist das mit den Riffs?" (Ein Dialog aus dem Roy-Black-Film Paradies der flotten Sünder, 1968) Mit der Originalität im Rock 'n' Roll ist es so eine Sache. Wie so oft im Leben schadet es auch hier nicht, im Zweifelsfall lieber klug zu stehlen als schlecht zu kopieren. Sogar die alte kommunistische Doktrin von Eigentum als Diebstahl wurde und wird vor allem in dieser kapitalistischsten aller Künste umgesetzt. Kunst ist nicht nur im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit und hier schließlich bei möglicherweise nicht legalem Filesharing angelangt. Als Basis dient hier auch zwecks Publikumsgewinnung die nicht allzu groß zu öffnende Schere zwischen kreativem Alleinstellungsmerkmal und normativer Stilausrichtung. The Monsters kommen aus der eigentlich nicht als Rock-'n'-Roll-Brennpunkt konzipierten Schweizer Hauptstadt Bern. Ob man dort von den Gehsteigen essen kann, zweiminütiges Zuspätkommen mit fünf Jahren Verbannung ins im Berner Hinterland liegenden Emmental bestraft wird oder die Gehsteige tatsächlich um 20 Uhr hochgeklappt werden, das alles ist nicht bekannt. Sehr wahrscheinlich existiert dort aber schon seit Jahren eine zumindest kleine Szene lokaler Tunichtgute und das Gute, Wahre und Schöne verweigernder Menschen, die selbst noch im Frührentenalter als Halbstarke durchgehen. Trash-Rock-'n'-Roller Primitiver Rock aus der sprichwörtlichen Garage ist von den 1960er-Jahren herauf eine natürliche Verweigerungshaltung mittelstädtischer "juvenile delinquents", die in ihrem sturen Beharren auf Antimodernität immer schon in der Provinz ihr natürliches Habitat fanden: 1. Wir wissen zwar nicht, worum es geht, wir sind aber dagegen! 2. Was man singen kann, kann man auch brüllen. 3. Diese Computer werden sich nicht durchsetzen. 4. Und überhaupt! 1986 gründete der solo auch als Reverend Beat-Man auftretende Berner Beat Zeller die Band The Monsters. Mittels primitiven, gewaltbereiten Rock 'n' Rolls, Garagen-Punks und trashigen Rockabillys (ungefähre Eigenbeschreibung) sollte gegen die "nicht gut genuge" (Georg Friedrich) Gesamtsituation angekämpft werden. Nicht wenige wollen das gern hören, aber nur wenige wollen das verkaufen müssen. Deshalb entstand 1992 das hauseigene Label Voodoo Rhythm Records. voodoo rhythm records Auf Voodoo Rhythm veröffentlichte Zeller seitdem diverse, grundsätzlich immer gleich klingende Aufsässigkeitsalben wie aktuell M. Auf diesem zu hören sind unter anderem gut gebrüllte, ewig juvenile Instantklassiker mit möglicherweise nicht immer selbstkomponierten Hooklines und Riffs. Sie tragen schöne Namen, die oft gar nicht mehr Text als den Songtitel benötigen, man will ja nicht geschwätzig sein: Happy People make me Sick, Too Pretty to be Loved oder Let me spend the night with your Wife. Alt, aber nicht milde Im Vergleich zu über die Jahre zusammengesammelten Labelkollegen wie dem wahnsinnigen US-Pilotenhelm-Mikrofon-Schreihals Bob Log III, den Pompfüneberer-Balladeuren The Dead Brothers oder Bands mit lustigen Namen wie The Pussywarmers, The Hormonauts, The Watzloves oder The Sex Organs legen The Monsters Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Auch Friseurbesuche dürften unternommen werden. Wenn dann allerdings die mit Fuzzeffekt verzerrten Gitarren beim Anschneiden der Großhirnrinde Hits wie Baby you're my Drug einleiten, der Reverend das Lob der Wollust und Triebhaftigkeit predigt und gleich zwei Schlagzeuger auf eineinhalb Schlagzeuge eindreschen, muss eines schon klar sein: Diese Musik ist alt, aber sie ist nicht milde. (Christian Schachinger, 28.10.2016)

MUSIKCH (CH)
Die Monsters machen seit 30 Jahren die Bühnen der Welt unsicher. Sie stammen aus Bern, sind aber alles andere als gemütlich. Dreckiger Gitarrenrock, Punk, Noise und was sonst noch anfällt spielen sie. Kopf ist Beat Zeller alias Beat Man. Eigentlich stimmt an dieser Musik nichts oder fast nichts. Was wahr ist, sie ist laut, wild und auch nervig, aber genau das braucht es manchmal. Die Aufnahmen haben sie so hingeknallt, was falsch war ist jetzt falsch, was sie nicht so spielen konnten wie geplant liessen sie weg, kurz gesagt ehrliche Musik. Wie es auf dem Cover steht, mit dieser Musik kann man jede Party ruinieren. Mir gefällt das. Wem es nicht gefällt und das darf durchaus sein und wird sein, der soll es sein lassen. Fredi Hallauer

PLÄRRER (DE)
Seit 30 Jahren schleichen sich The Monsters immer wieder aus ihrem modrigen Kellerloch, nachts, um mit einer schmutzi- gen Mischung aus Trash-Pop, Garage und Sex-Soul-Beat die Haupt- und Nebenstraßen der Musikmetropolen heimzusuchen! 1986 in der Schweiz gegründet, ging es den Herren damals wie heute darum, dem hässlichen, strahlenden Gesicht des Mainstream in selbiges zu schlagen, ein Kampf, der laut, fies und wild geführt werden muss. Und genauso klingt die Musik dazu: Schrill, heftig, aber auch immer mit voodooeskem Humor, mit Selbst- ironie, bei allem Angriffsgeist. Fritz Lang, der große Expressionistenregis- seur, dessen Serienmördermeisterwerk »M« zu diesem Album inspiriert hat, wäre stolz! Und stolz ist der Rev. beim Hauslabel Voodoo Rhythm auch, weil auf einer zweiten CD gleich 15 befreundete Bands aus diesem herrlichen Schmuddelkellerkinderumfeld bis nach Neuseeland und den USA einen Sampler mit Coverversion der Monster-Songs beigesteuert haben.

SLOW SHOW (FR)
Alors là ça promet d’être fin! Près de 30 ans après leur création à Bern, en Suisse, les légendaires Monsters sont toujours debout. C’est que la mécanique du gang est bien huilée, qu’elle ne risque pas de changer de sitôt. La preuve avec un M jouissif! Le « communiqué de presse » met d’emblée en garde: « On ne fait pas de paroles, et encore moins de poésie. Il y a trop de blabla dans ce monde mais jamais assez de Rock ‘n’ Roll [...] Laissons passer l’action avant les mots ». Et ils ont pas tort finalement Beat-Man et ses copains. Eux ne se prennent pas un instant au sérieux, et on a absolument aucun risque de réfléchir plus de quelques secondes aux paroles de titres comme « I Can’t Stop », « Baby You’re My Drug », « Bongo Fuzz » ou « Voodoo Rhythm« , un titre nommée en hommage au tout aussi mythique label qui accueille les albums du groupe, formé par leur leader: Sir Reverend Beat-Man. Rien de bien neuf à noter du coté des instru’, juste des putains d’excellents riffs qui tachent, envoyés avec beaucoup de Fuzz, accompagnés d’une rythmique qui claque et un chant hurlé pas toujours compréhensible. Du Monsters quoi. Enregistré dans les studios du Toulousain Lo’ Spider (des excellents Destination Lonely et une tête pensante du mythique fanzine Dig It!), M possède le coté brutal, sale, punk et trash qu’on attend du groupe, tout en restant puissant du début à la fin Nul besoin d’épiloguer plus longtemps sur cette nouvelle salve des Suisses, les fans sauront quoi en penser, M est un disque qui leur est directement adressé. Une putain de merveille qui ravira les amateurs de Rock ‘n’ Roll. Amateurs de belle Pop, de Folk fragile ou de R&B pour boites de nuits, passez votre chemin!

SLUG MAGAZINE (UK)
The Monsters are the distant cousin, or even perhaps the slightly removed and deranged child that comes from the tales of the black lagoon. Admittedly, the charm that comes from a listening session with The Monsters’ records stems from their simple take on a savage noise. Sure, it may be a bit repetitive, but its energy is wild and dangerous. Think something along The Cramps, but so thoroughly revolting a sound that it germinates within the confines of the garage and remains to fester there.

TRACKS (CH)
hug. Die Monsters aus Bern ruinieren nun schon seit 30 Jahren jede Party, und das ist gut so, das ist sehr gut so, weil die treibende Kraft Reverend Beatman und seine Freunde den Voodoo-/Garagen-/Fuzz-/Rumpelrock all die Jahre mit ungebrochenem Enthusiasmus pflegten und hegten. Weil Voodoo Rhythm Records, das Label vom Reverend, ebensolange eine von Europas ersten Adressen ist, wenn es um ebendiese Trashmusik geht. Weil die Monsters schon in Japan live spielten, als wir noch nicht mal wussten, was ein Sushi ist. Weil wir die Monsters einfach lieben. Heiss und innig. Und weil überhaupt: Danke, dass es euch gibt. Zum Jubiläum schenkt einerseits die Band uns Fans ein neues Album, das nach Fritz Langs gleichnamigem Film «M» aus dem Jahr 1931 benannt ist und noch reduzierter, noch kräftiger, noch wuchtiger, noch punkiger daherkommt als sonst. Ganz nach dem Motto: Jetzt erst recht. Anderseits erweisen auf dem Tribute-Album «Monsters» 15 befreundete Bands aus der ganzen Welt unseren Helden Tribut. Das klingt natürlich in der Stilbreite vielfältiger, aber nicht minder heiter. And by the way: lustiges Cover! Für beide Alben gilt: Muss haben! Denn die Monsters sind genau das, was der Einstiegssong auf «M» im Titel heisst: «Baby, You’re My Drug».

ROCK IT (IT)
Arrivano i mostri, quelli veri. Fuoriusciti da un bidone radioattivo, caduto da un camion di passaggio nella splendente Berna verso la metà degli anni ’80, questi pazzoidi servono al mondo del Rock come diserbante e come monito – della serie: “guardate che per fare questo gioco bisogna sporcarsi le mani”, altro che Indie-Pop. Una storia che fa molto “Mutant Ninja Turtles” con il mitico Reverend Beat Man nella parte dello splinter di turno – lui, il boss della Voodoo Rhythm Records, mica cazzi. Fosse per i The Monsters vi farebbero esplodere il cervello e se lo mangerebbero. Infatti lo fanno, a suon di Garage-Punk e Primitive Trash Rock’n’Roll.Benché la fogna vena compositiva dei nostri sgorghi da più di trent’anni, nessuno si sogni un calo d’intensità nel getto di pattume fuzz che la band del reverendo è in grado di vomitare. Ancora vestiti con le loro felpe nerdy dalla grande “M”, a cinque anni dall’ultimo “...Pop Yours!” tornano con un nuovo deflagrante capitolo. Saturati e abrasivi i nuovi dodici pezzi ci riportano ad una “Back From The Grave” (la compilation) caricata a plutonio. Immaginate l’irriverenza non sense dei leggendari The Monks portata ad un livello superiore di ferocia e malvagia goliardia – la doppietta “Dig My Hair“, “I Can’t Stop“. Pezzi come “Not Enough” ricordano addirittura il primo periodo di un’altra creatura assassina: i The Dwarves – ma voi l’avete mai ascoltato “Horror Stories“? Non mancano le incursioni all’interno del più sozzo Garage-Punk à la Leighton Koizumi – sono i The Morlocks deflagrati quelli di “Happy People Make Me Sick“, un piccolo gioiello lascivo – e certi accenni percussivi riconducibili alle più sporche Crust-Punk band da centro sociale infetto – “Nothing You Coward“. Chiude l’ubriachissima “Let Me Spend The Night With Your Wife“, e come sennò? Il tonico (?!) che serviva.